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 ( Die Linse )
Verein zur Förderung
kommunaler Filmarbeit e.V.

» Filme für eine Elite zu drehen ... ist nicht ein Risiko, sondern eine Pflicht. Die wahre Antidemokratie ist die Massenkultur: ein Autor ist also demokratisch, wenn er sich weigert, für die Massenkultur zu arbeiten, und wenn er sich 'absondert', indem er für Menschen aus Fleisch und Blut arbeitet. «

P.P. Pasolini

ie Filmpalette jenseits des
großen, kommerziellen Kinos ist immens. Die gesamte Bandbreite aufzuzeigen, ist das Kernanliegen von ( Die Linse ). Der Verein widmet sich den Filmen, die in den großen Abspielstätten keinen Platz finden. Die Filme, die wir zeigen, verstehen wir nicht als Ware, sondern als Kulturgut. Wir wollen kulturelle Filmarbeit leisten.
as Spektrum des Programms
reicht vom sozialpolitisch engagierten bis zum künstlerisch ambitionierten Film, vom Film aus Kasachstan oder Togo bis zum deutschen Underground-Film, vom Experimentalfilm bis zur Komödie, vom kurzen Einminüter bis zum Acht-Stunden-Film.
ilmwissenschaftliche, film-
historische und -pädagogische Vorträge und Diskussionen sind Teil unserer Programmarbeit und nicht seine Ergänzung. Film mit Ausstellungen, Büffet und Gesprächen zu verbinden, gehört zum Konzept. Wir wollen Film in seinen gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturell-künstlerischen Kontext stellen.
Kino zum Zweck der Unterhaltung, Information, Kommunikation und Bildung: das ist die zentrale Funktion unserer Arbeit.
Rückblick:

Für ein komplettes Projektlisting siehe
Projekte und Filmreihen ab 2011

oder
Projekte und Filmreihen bis 2010

Filmreihen
Kurz.filme.
"Fördert den Kurzfilm!" So schallt es alle Jahre wieder durch die Filmszene. Wir zeigen Filmauslesen verschiedenster Festivals sowie im großen Saal des CINEMA täglich einen Kurzfilm im Vorprogramm.
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Niederländischsprachige Filme präsentiert vom Haus der Niederlande und ( Die Linse )
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Mittlerweile das zehnte Jahr in Folge: Die lesbisch-schwulen Filmtage in Münster.
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»Wir brauchen in Deutschland, ich will es gar nicht leugnen, auf der einen Seite Filme, die Qualität mit Publikums-Appeal verbinden, gelegentlich haben wir ja auch solche. Aber wir brauchen auch Filme, die an die Entwicklung der Formsprache des Kinos arbeiten, neue Horizonte, neue Erfahrungen und neue Genres erschließen, die nicht primär gemacht werden, um ein maximales Einspielergebnis zu erzielen, sondern deshalb, weil ein Filmemacher oder Autor das Thema oder die Formsprache, um die es geht, unbedingt zum Ausdruck bringen muss, aufgrund seiner persönlichen Überzeugung. Wenn wir solche Filme aus unserer filmischen Landschaft ausschließen, dann verödet und verkümmert unsere gesamte Kinematografie.«

Ulrich Gregor