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LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte

So 27.09.09
Moskau 1957 und Wiener Wald / Hundertwassers Regentag
So 04.10.09
So 11.10.09
So 25.10.09
So 08.11.09
So 22.11.09
So 06.12.09
So 17.1.10
Max Ernst. Mein
 Vagabundieren – Meine Unruhe
So 18.10.09
Caspar David Friedrich – Grenzen der Zeit
So 01.11.09
Frühlingssinfonie
So 15.11.09
Niki de Saint Phalle: Wer ist das Monster – du oder ich?
So 29.11.09
Botero – Geboren in Medellin
Die Veranstaltungen
finden statt  im:

Warendorfer Str. 45
48145 Münster
Details...
Telefonische
Kartenvorbestellung:

fon 0251.30300

Zur Ausstellung im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
„Max Ernst läßt grüßen! Peter Schamoni begegnet Max Ernst“ 
Peter Schamoni – Künstlerbiographien
Eine cineastische Retrospektive
September bis November 2009 

Anlässlich der Ausstellung – „Max Ernst läßt grüßen! Peter Schamoni begegnet Max Ernst“ vom 27.9.2009 bis 10.1.2010 veranstaltet das Cinema in Kooperation mit dem LWL-Landesmuseum eine Retrospektive zum Werk des Regisseurs und Filmemachers Peter Schamoni
In sechs Sonntagsmatineen werden parallel zur Laufzeit der Ausstellung seine berühmten, zum Teil Oscar-nominierten filmischen Dokumentationen deutscher und internationaler Künstlerbiographien präsentiert, die neben den Spielfilmen ganz wesentlich zu Schamonis cineastischem Stellenwert beigetragen haben. Darüber hinaus zeigt die Reihe erstmals die Neufassung eines frühen Kurzfilms von Peter Schamoni aus dem Jahr 1957.

Aktuelle Filme und Termine

Zusatzvorstellung: So 17. Januar 2010 · 13 Uhr  
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Max Ernst. Mein Vagabundieren – Meine Unruhe
Deutschland 1991, Farbe, 100 min · Buch und Regie: Peter Schamoni

Der schon klassische Dokumentarfilm über Leben und Werk des großen deutschen Surrealisten und eine cineastische Hommage an einen Freund. Die ganze Fülle und Reichhaltigkeit des revolutionären Max Ernst-Werkes und die überwältigende Suggestivkraft seiner Persönlichkeit werden lebendig.

Zurückliegende Filme und Termine

So 29. November 2009 · 13 Uhr
Botero – Geboren in Medellin 
Deutschland 2008, Farbe, 92 min · Buch und Regie: Peter Schamoni 

Der Film erzählt die Erfolgsgeschichte des kolumbianischen Künstlers, der das Voluminöse zur Schönheit erhob, aber auch mit der Verarbeitung politischer Geschehnisse – wie in seinem Werkzyklus zu den Gräueltaten im irakischen Gefängnis Abu Ghraib – weltweite Breitenwirkung erzielte.

So 27. September 2009 · 15 Uhr
Moskau 1957 und Wiener Wald / Hundertwassers Regentag

Einführend: Peter Schamoni im Gespräch mit Dr. Volker Jakob (LWL-Medienzentrum für Westfalen)

Moskau 1957 und Wiener Wald
Deutschland 1957, 1961, sw, 60 min · Buch und Regie: Peter Schamoni

Eine Filmcollage aus Teilen von Peter Schamonis und Jost Vacanos ironisch-kritischem Erstlingsfilm „Jazz im Kremel“, den die beiden 23-jährigen 1957 bei den VI. kommunistischen Weltjugendspielen improvisiert haben und Renita Grigorievas Spielfilm „Wiener Wald“ über ihre Begegnung mit Peter Schamoni bei den VII. Weltfestspielen 1959 in Wien, ihre Diplomarbeit an der Moskauer Filmakademie.

Hundertwassers Regentag
Deutschland 1972, Farbe, 45 min · Buch und Regie: Peter Schamoni

In Schamonis Film führt der Künstler in prächtig leuchtenden Farbaufnahmen durch seine eigene magische (Bild)welt und präsentiert sich in Venedig, am Strand, auf Eisschollen oder Schiffen als freier Geist, der sich verhält, wie es ihm gefällt.

So 4. Oktober 2009 · 13 Uhr
So 11. Oktober 2009 · 13 Uhr
So 25. Oktober 2009 · 13 Uhr
So 8. November 2009 · 13 Uhr
Max Ernst. Mein Vagabundieren – Meine Unruhe
Deutschland 1991, Farbe, 100 min · Buch und Regie: Peter Schamoni

Der schon klassische Dokumentarfilm über Leben und Werk des großen deutschen Surrealisten und eine cineastische Hommage an einen Freund. Die ganze Fülle und Reichhaltigkeit des revolutionären Max Ernst-Werkes und die überwältigende Suggestivkraft seiner Persönlichkeit werden lebendig.

So 18. Oktober 2009 · 13 Uhr
Caspar David Friedrich – Grenzen der Zeit
Deutschland 1986, Farbe, 84 min · Buch und Regie: Peter Schamoni · Mit Helmut Griem, Sabine Sinjen, Otto Sander, Walter Schmidinger u.a. 

Schamoni gelingt es in Filmbildern, die in die Gemälde Caspar David Friedrichs überblenden, die Landschaften wieder zu finden, die den Künstler zu seinen Werken inspirierten. Der Künstler selbst ist nie ganz zu sehen: Wie die Figuren seiner Werke steht er entweder winzig klein in der Landschaft oder wendet dem Betrachter den Rücken zu. In Spielszenen versucht der Film die Diskussionen nach zu vollziehen, die Friedrichs Werk in der Gesellschaft auslöste.

So 1. November 2009 · 13 Uhr 
Frühlingssinfonie
Deutschland 1983, Farbe, 103 min · Buch und Regie: Peter Schamoni · Mit Herbert Grönemeyer, Nastassja Kinski, Rolf Hoppe u.a. 

Erzählt wird die Liebesgeschichte zwischen Robert Schumann und Clara Wieck, aber auch die Geschichte der Hassliebe zwischen Schumann und Friedrich Wieck, ihrem Vater, der seiner Tochter in mehr als väterlicher Liebe verbunden ist. Der Kampf, den die beiden Männer um Clara führen, ist zugleich ein Kampf verschiedener Kunst- und Lebensstile, ein Kampf der Generationen.

So 15. November 2009 · 13 Uhr
Niki de Saint Phalle: Wer ist das Monster – du oder ich?
Deutschland 1994, Farbe, 93 min · Buch und Regie: Peter Schamoni 

Peter Schamoni begleitet die Metamorphosen im Lebenswerk der Künstlerin Niki de Saint Phalle: Von den frühen Schießbildern der 60er Jahre – der Rebellion gegen die patriarchalische Gesellschaft – über die bunten Nanas, bis zu ihrem monumentalen Tarot-Skulpturengarten in der Toskana. Zudem zeigt der Film Ausschnitte aus ihren eigenen Experimentalfilmen und ihre Zusammenarbeit mit Jean Tinguely.

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