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Projektbetreuung: Anna Stern
Avantgarde

Avantgarde en Allemagne

14.10.01  Klassiker
11.11.01  Sechziger
09.12.01  Siebziger
20.01.02  Achtziger
24.02.02  Neunziger

Lang versprochen, nun wird’s wahr:
Nach einer Reise um den Globus mit avantgardistischen Filmmenus aus zehn Ländern zeigen wir nun endlich eine ganze Reihe experimenteller Filme aus Deutschland.
Durchaus chronologisch. Und vieles ist dabei, lyrischer und abstrakter Film, Kurzfilm und Abendfüller.

Im Oktober flimmert Altehrwürdiges
auf der Leinwand. Wir präsentieren Kostproben, die zu den Klassikern der deutschen Filmavantgarde gehören und in den zwanziger und dreißiger Jahren entstanden sind. Werden Sie Zeuge, wie sich das Zelluloid erstmals vom Korsett der Story befreite und sich kühn „Abstrakter Film“ taufte.

Im November regt sich der Untergrund
Erst in den sechziger Jahren wurden auch in Deutschland wieder experimentelle Filme produziert. Eine neue Bewegung von unabhängigen Filmemachern entstand, deren Vorbild die Filmmakers’ Cooperative in Amerika war. Wir zeigen Arbeiten von zwei „Pionier-Paaren“ des neuen deutschen Avantgarde-Films, von Dore O. und Werner Nekes, Wilhelm und Birgit Hein.

Der Dezember gehört Landschaften und Häusern
Die Siebziger sind keine Goldgrube für Avantgarde-Archäologen in Deutschland, doch das Künstlerpaar Dore O. und Werner Nekes produzierte trotz „struktureller Krise“ weiter und schuf Beeindruckendes. Wir zeigen DIWAN (Werner Nekes) und KASKARA (Dore O.).

Im Januar landen wir in den heterogenen 80ern
Eine neue Generation von experimentellen FilmemacherInnen profitiert von den wie Pilze aus dem Boden schiessenden Filmbüros, kommunalen Kinos, Fördermöglichkeiten, Filmklassen an Akademien. Die Gattungen fließen ineinander über, keiner hat mehr Angst vor der Story, es geht darum, möglichst verschiedene Ebenen, historische Muster oder Materialien zu benutzen. Mit Filmen von Christoph Janetzko, Klaus Telscher, Stephan Sachs und einem „Ausnahmefilmer“ aus der DDR, Jürgen Böttcher.

Im Februar stellt sich die für die Neunziger
typische Identitätsfrage. DER ZYNISCHE KÖRPER, ein abendfüllende Film von Heinz Emigholz, fragt nach der Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit, zwischen, Mensch und Kunstfigur.

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